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Montag, 22 Mai 2017

Vorwort Beschwerdeformular

>>> Zum Beschwerdeformular oder als PDF - Dokument pdfIcon

Liebe Eltern,
hatten Sie an der Schule Ihres Kindes ein Problem erlebt (Problem mit der Note, Mobbing Ihres Kindes, Diskriminierung usw.), wo Sie sich als Mutter bzw. als Vater nicht währen konnten?
Sie wissen ganz genau, Sie waren im Recht und hatten es aber vorgezogen dieses Problem „runterzuschlucken“? Das müssen Sie nicht tun!
Die Probleme und Diskriminierungsfälle an deutschen Schulen, sind in den letzten Jahren gewaltig gestiegen. Frau Prof. Dr. M. Gomolla spricht mittlerweile von institutioneller Diskriminierung.

Also: Wenn Sie ein Problem haben, dann füllen Sie dieses Beschwerdeformular aus und lösen den unten beschriebenen Prozess aus.

Bitte beachten Sie folgendes: Um eine schnelle und effiziente Beschwerde führen zu können, sollten die Pflichtfelder (mit einem kleinen Sternchen gekennzeichnet) unbedingt ausgefüllt werden. Sie können das Beschwerdeformular nur erst dann absenden, wenn alle Pflichtfelder ausgefüllt sind.

Auch sollten Sie wissen, dass Sie die Möglichkeit haben, Ihr Problem zur Dokumentationszwecken an die OECD in Paris, UN in New York und Amnesty International in Berlin zusenden können.

Geben Sie uns Ihre Zustimmung hierfür (im Beschwerdeformular) und wir senden Ihr individuelles Problem an diese internationalen Stellen weiter. Das ist wichtig! Nur wenn wir die jeweiligen Stellen über diesen Problemen und Diskriminierungen informieren, können wir auch eine generelle Lösung bewirken.

Darüber hinaus haben wir bei Diskriminierungsfällen die Möglichkeit, die Arbeitsstelle Vielfalt Hamburg bzw. Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit einzuschalten. Sie haben natürlich auch selbst die Möglichkeit, diese Institutionen aufzusuchen.

Sie stoßen mit dem Beschwerdeformular folgenden Prozess aus:
Beschwerdeformular wird von HTVB e.V. gelesen und wir treten dann mit Ihnen in Verbindung.
Nach dem der Sachverhalt dokumentiert wurde, senden wir diesen an die Schulbehörde und bitten um eine Untersuchung, Aufklärung bzw. Stellungnahme.
Wir sind Bemüht eine optimale Lösung zu finden. Jedoch liegt dies nicht in unserer Hand. Die Lösungen die erarbeitet werden, entsprechen leider nicht immer den Vorstellungen der Eltern.

Aber Sie sollten wissen, dass Sie mit Ihrer Beschwerde folgendes bewirkt haben:
Allen voran haben Sie die Ungerechtigkeit, die Sie oder ihr Kind erfahren musste, nicht runterschlucken müssen.
Sie haben durch Ihre Beschwerde, Ihr Problem offiziell gemacht. Wir dokumentieren, soweit es geht, alle Fälle und informieren auch die internationalen Organisationen darüber. Nur über diesen Weg können wir eine generelle Lösung aller Probleme, Benachteiligungen und Diskriminierungen an den deutschen Schulen bewirken, wenn überhaupt.

Sie sollten auch bedenken, dass die Behandlung Ihres individuellen Problems durchschnittlich drei Monate Zeit in Anspruch nimmt. Dies resultiert aus der Tatsache heraus, dass wir diese Dienstleistung, den Eltern ehrenamtlich ermöglichen. Neben unserer beruflichen Aktivitäten, bearbeiten wir u.a. auch diese Fälle und das kann manchmal etwas Zeit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus arbeiten wir im Lösungsprozess mit Behörden und Institutionen, die wiederrum für Ihre Arbeit ebenso Zeit in Anspruch nehmen müssen.

Bei Fällen, wo gewaltübergriffe seitens Lehrer oder Schulleitung stattgefunden hat, sollten Sie unbedingt und unverzüglich eine Anzeige bei der Polizei aufgeben und uns – HTVB e.V. über diesen Vorfall informieren.

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